Das System des Metabolic-Typing bringt Aufklärung. 

METABOLIC TYPING

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 In den letzten Jahrzehnten haben viele Ärzte und Biochemiker an dieser Thematik geforscht. Sie haben herausgefunden, dass bei uns Menschen vor allem das autonome Nervensystem und das Verbrennungssystem den grössten Einfluss auf unsere Nahrungsverwertung haben. Denn schlussendlich geht es darum, mit der aufgenommenen Nahrung dem Körper optimal Energie zuzuführen. Stimmt die Zusammensetzung der Nahrung nicht, kann der Körper nur schlecht Energie daraus ziehen, muss viel Schlacke ausscheiden und wird dadurch mehr und mehr belastet. Anstelle von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden stellen sich Müdigkeit, Vitalitätsverlust, Gewichtsprobleme und Krankheit ein.

Ein wichtiger Einflussfaktor bei Gewichtsproblemen ist das Drüsensystem. Je nach Drüsentyp hat der Mensch einen spezifischen Körperbau. Die einen sind dünn, schmal und sehr lang, andere gleichmässig proportioniert, wiederum andere sind an den Beinen schmal und um den Oberkörper breit usw. Das Gewicht setzt bei den einen nur am Bauch an, beim nächsten nur an den Beine an usw. Das ist kein Zufall. Drüsen spielen hier die Hauptrolle. Jeder Mensch hat jeweils aus all den Drüsen eine, die neben den normalen Funktionen zusätzlich für seine Körperform verantwortlich ist und bestimmt, wo sich Fettgewebe bildet. Nahrungsmittel wirken direkt auf die Drüsen; im Positiven wie im Negativen. Die „gewichtsbestimmende Drüse“ reagiert auf gewisse Lebensmittel empfindlich. Durch Zuführen von falschen Lebensmitteln ermüdet die Drüse.

Der Körper reagiert im Laufe der Zeit indem er die Stoffwechselrate senkt, die Fähigkeit Lebensmittel Schlacken frei zu verbrennen sink. Wenn diese Lebensmittel immer wieder gegessen werden, führt das zu einer stetigen Gewichtszunahme. Weglassen oder zurückhaltendes Zuführen dieser Nahrungsmittel entlastet die Drüse und der Körper verwertet die Nahrung wieder optimal.